Chelattherapie

Die Chelattherapie – eine wirkungsvolle Bremse gegen Arteriosklerose

 

Was ist eine Chelattherapie:


Ein Chelator ist ein künstliches Transportmolekül, welches auf seinem Weg durch den Körper Schwer- und Leichtmetalle an sich bindet und über die Nieren ausgeschieden wird.
Es gibt unterschiedliche Chelatoren, welche unterschiedliche Metalle in unterschiedlicher Stärke an sich binden können. EDTA (Ethylendiamintetraacetat) bevorzugt Metalle wie Blei, Kadmium, Silber, Nickel, Arsen und Aluminium, währenddessen der Chelator DMSA (Dimercaptobernsteinsäure) Metalle wie Quecksilber, Arsen und Palladium besonders gut an sich bindet und ausleitet.

 

Warum ist eine Chelattherapie notwendig?


Die Schwermetallbelastung in unserer täglichen Umwelt ist allgegenwärtig und erstreckt sich von Arsen in Reiswaffeln bis zu Blei und Kupfer im Trinkwasser.
Das zeitliche Auftreten von Beschwerden, die durch eine Schwermetallbelastung des Körpers entstehen, ist abhängig von der zugeführten Dosis und der gesundheitlichen Verfassung und Entgiftungsfähigkeit der betroffenen Person.
Schwermetalle verursachen im menschlichen Körper in hohen Dosen nicht nur Symptome wie Leber- und Nierenschäden, sondern können durch schleichende Vergiftung die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen wie z.B. Polyarthritis begünstigen, Arteriosklerose und die damit verbundenen Durchblutungsstörungen maßgeblich verstärken und das menschliche Nervensystem schädigen.

 

Für wen ist eine Chelattherapie sinnvoll?


Personen, welche an Durchblutungsstörungen des Kopfes, des Herzens, der Arme und Beine und den daraus resultierenden gesundheitlichen Problemen wie z.B. degenerative Augenerkrankungen, nachlassende Konzentrationsfähigkeit, Depressionen und Demenz leiden.
Personen, welche unter Burn-Out Syndrom und neurodegenerativen Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson leiden.
Personen, welche unter Autoimmunerkrankungen wie z.B. Hashimoto Thyreoiditis oder Fibromyalgie leiden oder unter Beschwerden, welche trotz mehrfacher Behandlung stets erneut auftreten.


Wie wird eine Chelattherapie durchgeführt?


Besteht bei einer Person, der Verdacht auf eine Schwermetallbelastung wird diesem in Form eines Provokationstestes oder einer Haaranalyse auf den Grund gegangen.
Nachdem man Klarheit über die Art und Dosis des Schwermetalls erlangt hat kann der in diesem Fall hilfreiche Chelator ausgewählt werden.
Eine umfassende Blutanalyse gibt die nötige Auskunft über die aktuelle Entgiftungsleistung der Niere und des Vitamin-und Nährstoff Spiegels um gegeben falls bestehende Mängel ausgleichen zu können.
Der Patient erhält nun abhängig von seiner Ausgangssituation eine bestimmte Anzahl von Infusionen mit einem Chelator, wie auch Vitamin-und Nährstoffen in einer für die Niere als Entgiftungsorgan geeigneten Zeitspanne.


Wer kann noch offene Fragen beantworten?


Sollten Sie noch Fragen um das Thema Chelattherapie haben, können Sie sich gerne persönlich an mich wenden. Weitere Informationen erhalten Sie ebenfalls durch die Deutsche Akademie für Chelat-Therapie www.chelat.biz